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Räume im Dorfmuseum Rott

Im Hausgang sind drei Ausstellungswände zu sehen:

  • über die Rotter Ortsgeschichte mit alten Ansichtskarten und Fotos von alten RotterBauernhäusern,
  • über die Geschichte des alten Pfarrhofes, der 1808 erbaut wurde
  • über das Dorf Rott um 1910 (=eine alte Schultafel)

Im 1. Raum wird Typisches aus der Gegend gezeigt: Neben bäuerlichen Geräten, Milchkammer, Flachsbearbeitung, Kücheneinrichtung, Aussteuerschrank wird als Schwerpunkt das Torfstechen in Rott dargestellt.

Folgende Themen sind fertig:

  • Torfstechen in Rott (mit echter Torflandschaft und gemaltem Hintergrund von Valentin Smirnoff, Rott), dazu eine Info-Wand über die Entstehung der Hochmoore, über Flora und Fauna.
  • landwirtschaftliche Geräte und Werkzeuge (von der "Wiagsog" bis Rechen und Gabeln, vom Pferdekummet bis Milchgeschirr, Flachsbearbeitung, ...)
  • Küche und Haushalt (Geschirr, Wiege, Nähmaschine, Bügeleisen, ...)

Im 2. Raum (=Hausgang) wird über die Geschichte des alten Pfarrhofes erzählt (auch Auflistung der Rotter Pfarrherrn). Außerdem findet sich eine Kurzform der Rotter Ortsgeschichte und dazu eine Ausstellung alter Fotos.

Folgende drei Ausstellungswände sind zu sehen:

  • über die Rotter Ortsgeschichte mit alten Ansichtskarten und Fotos von alten RotterBauernhäusern
  • über die Geschichte des alten Pfarrhofes, der 1808 erbaut wurde
  • über das Dorf Rott um 1910 (=eine alte Schultafel)

Im  Raum 2  könnten als Sonderausstellung gezeigt werden:

  • Wohnstube mit Herrgottswinkel
  • Küche ( und Speisekammer) mit Herd, Geschirr und Gerätschaften
  • Volksfrömmigkeit (alte Gebetbücher, Kreuze, Bilder, Rosenkränze, Wallfahrtsgegenstände, Sterbebilder...)
  • alte Kleidungsstücke
  • alte Berufe: Kramer, Schuster
  • Sonderausstellungen von Vereinen: Veteranen, Feuerwehr, Trachten

Dafür werden natürlich wieder Gegenstände gebraucht. Wir bitten um entsprechende Spenden, bzw. Leihgaben.

Ansprechpartner:
Herr Schiele (Tel 256)
Herr Erhard (Tel 303)
Frau Piller (Tel 867)

Im 3. Raum werden pro Jahr 1 bis 2 Sonderausstellungen aufgebaut, um das kleine Dorfmuseum auf Dauer attraktiv zu machen.


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